Ihre Meinung
Uns erreicht viel Post unserer Fördernden. Hier eine Auswahl.
Pia Hedwig Schreiber
Hemsbach
Das Interview mit Checker Tobi fand ich nett – bis zu seiner Aussage: „Der technologische Fortschritt führt sowieso dazu, dass es unnötig wird sich Wissen anzueignen. Es ist ja alles verfügbar!“ Da ging mir der Hut hoch! Wie soll ich mir eine Meinung, ein Weltbild machen, wenn ich kein Wissen im Kopf habe? Soll ich erst im Internet suchen? Oder noch besser gleich die KI fragen mit ihrem selektierten Wissen?
Jens Beckmann
Hamburg
Die letzte Ausgabe („Aufstehen!“) war mal wieder motivierend – und hilft über so manchen Frust hinweg. Die Greenpeace-Nachrichten wühlen emotional auf – Bravo. Ein Hinweis zu E-Autos: Der Umstieg auf E-Mobilität ist gewiss dringend nötig. Allerdings muss doch das Hauptziel sein: Weg mit den Autos, vor allem den großen. Wo bleibt also die Prämie für Abschaffung oder Verkleinerung?
Ulrike Zahn
Hachenburg
Sie rufen in der Titelgeschichte zu mehr Einsatz unter anderem für unsere Demokratie und Freiheit auf. Damit verbinden Sie auch ein Bekenntnis zur weiteren Unterstützung der Ukraine. Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Umso mehr irritiert mich die Aktion der jugendlichen Greenpeace-Aktiven gegen die Wehrpflicht. Niemand wünscht sich eine kriegerische Auseinandersetzung, aber mündliches und schriftliches Eintreten für Gerechtigkeit und Freiheit wird leider nicht ausreichen und die Begehrlichkeiten von brutalen Gewaltherrschern nicht verringern. Wodurch wäre die Ukraine bis heute in der Lage gewesen, den russischen Überfall abzuwehren, wenn nicht auch und vor allem durch Waffen?
Christina Ziebarth
Wandlitz
Im Heft finde ich viele starke Aktionen aus allen Ländern der Welt. Das ist beeindruckend und zeigt, wie wichtig ihr seid und wie wichtig jede finanzielle Förderung und aktive Teilnahme ist. Danke für so viel Engagement, Transparenz und vor allem Leidenschaft.
Hermann Schneider
Berlin
Eine ungewöhnliche Titelgeschichte über den Wert von Demokratie, Freiheit und Engagement. Ich freue mich, dass Greenpeace den politischen Ernst der Stunde erkennt. Zwar stimme ich nicht mit den Anliegen aller genannten Beispiele der Zivilgesellschaft überein. Aber genau darum geht es ja in einer liberalen Gesellschaft: Die Freiheit des anderen verteidigen, auch wenn ich anderer Meinung bin!
Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
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